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fitnessarmband test - 2017

Fitbit Charge 2

Mehr als nur ein Schrittzähler…

Mit der Charge 2 bringt Fitbit eine neue Generation von Fitnesstrackern auf den Markt. Die Entwicklung der Fitbit Charge, richtet sich dank der sinnvollen Ergänzungen und Funktionen an den aktiven Hobbysportler, der mehr möchte als einen einfachen Schrittzähler.

Die Fitbit Charge 2, ist ein modernes Fitnessarmband und verfügt im Gegensatz zum günstigeren Einstiegsmodell Fitbit Alta, über mehr Ausstattung wie ein breiteres Armband oder ein größeres OLED-Display. Außerdem wurde der Charge 2 eine optische Pulsmessung spendiert und eine automatische Sportartenerkennung integriert.

Fitnessarmband test
Fitnesstracker test

Bedienung der Fitbit Charge 2

Komfortabel oder ein Fehlgriff ?

Durch den Bedienknopf neben dem OLED-Display, kann zwischen der Zeitanzeige, dem Herzschlag, Sport, Stoppuhr und Atemübungen gewechselt werden. Hat man das gewünschte Menü erreicht, lassen sich durch einfaches antippen des Displays weitere Unterpunkte öffnen.

So lässt sich z.B. im Sportmenü unter anderem zwischen den verschiedenen Sportarten wie Radfahren, Laufen und allgemeinem Training wählen. Um das ausgewählte Training zu beginnen, hält man einfach den Seitenknopf für einen Moment gedrückt und schon kann es losgehen.

Dank der Fitbit Charge 2 kann der Nutzer jederzeit ablesen, was für eine Strecke er zurückgelegt hat, wie viele Stufen er gestiegen ist oder wieviel Kalorien verbrannt wurden. Diese Funktionen in Verbindung mit der einfachen Bedienung des übersichtlichen Menüs, haben uns im Test sehr gefallen.

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Material, Optik und Akku

Das etwa zwei Zentimeter breite, sehr elastische Armband der Charge 2 sieht dem des Vorgängermodels ähnlich. Dank des relativ breiten Armbands, hält die Charge 2 gut am Arm und verrutschte im Test auch bei längeren Trainingseinheiten nicht. Dank der verschiedenen Armbandlängen, die von klein (14 bis 17 cm Bandlänge), groß (16,5 bis 20,6 cm Bandlänge) bis zu extragroß (20,6 bis 23,6 cm Bandlänge) reichen, ist für jeden Unterarm das passende dabei.

Die Farbpalette der Fitbit Charge 2 reicht vom einfachen schwarz, bis hin zu Lavendel und türkis. Den Akku haben wir in unserem Test etwa alle fünf bis sechs Tage nachgeladen. Aufgeladen wird die Charge 2 über einen mitgelieferten USB-Ladeclip in rund 2 Stunden.

Die App von Fitbit

Wir haben sie uns angeschaut

Die mitgelieferte App zur Charge 2, ist mit vielen iPhone-, Android- und Windows- Smartphones kompatibel. Die App ist übersichtlich und zeigt zuverlässig die Daten an. In der App lässt sich eine Art Profil anlegen, in dem man sein Körpergewicht eintragen kann und sogar seine Kalorienzufuhr im Überblick behält. Wichtig ist es, die Charge 2 spätestens alle sieben Tage mit dem Smartphone zu verbinden, da sonst Daten verloren gehen. Leider haben wir Im Test keine Möglichkeit gefunden, die Fitbit mit Apple Health oder Google Fit zu synchronisieren.

Fazit zur Fitbit Charge 2

Nach unserem ausgiebigen Fitnessarmband Test der Fitbit Charge 2 können wir sagen, dass man bekommt was man erwartet. Die Charge 2 ist ein sehr guter Fitnesstracker, der zuverlässig arbeitet und viele Funktionen bietet, die in einem übersichtlichen Menü aufgezeigt werden. Aber auch wenn dieses Fitnessarmband keine Smartwatch ist, hätten Wir uns gewünscht, dass es etwas kompatibler ist. Die fehlende Synchronisierung mit Google Fit, Apple Health oder Apps wie Whatsapp hat uns gefehlt. Hier könnte Fitbit mit einem Update nachbessern.

Ansonsten können Wir Euch die Charge 2 als gelungenes Fitnessarmband empfehlen, dass dank des schlichten und eleganten Designs im Alltag und der vielen hilfreichen Funktionen beim Sport zu einem praktischen Begleiter wird, auf den man nicht mehr verzichten möchte.

Automatische Erkennung und Benachrichtigungen

Dank der Sportregistrierung, ist die Charge 2 vielseitig einsetzbar. Wer nicht bei jeder Session manuelle Einstellungen vornehmen möchte, oder in kurzer Zeit verschiedene Sportarten ausführt, der wird sich über die automatische Sportartenerkennung freuen. Die automaische Sportartenerkennung soll, wie der Name schon sagt, automatisch erkennen, welche Sportart der Nutzer ausübt und die Einstellungen selbst vornehmen, wie es auch die Flex 2 kann.

In unserem Fitnessarmband Test hat sich diese Funktion leider nicht sehr bewährt, da die Charge 2 oft erst nach mehreren Minuten und manchmal sogar überhaupt nicht erkannt hat, um welche Sportart es sich handelt. Wiederum problemlos funktionierte das automatische erkennen und aufzeichnen der Schlafdauer. Im Gegensatz zur Fitbit Flex 2, ist die Charge 2 nicht Wasserdicht, weshalb Fitbit dringend davon abrät, die Charge 2 zum Schwimmen, Duschen oder Baden zu tragen. Schweiß und Regen stellen aber kein Problem dar, was sich im Test beim Joggen an verregneten Tagen zeigte.

Wie viele andere Fitnessarmbänder auch, zeigt die Charge 2 zwei einen Anrufer mit Namen an. Neu ist auch, dass die Charge 2 SMS-Benachrichtigungen anzeigen kann. Whatsapp, E-Mails und IMessage funktionieren leider nicht. Die integrierte Weckerfunktion haben wir im Fitnessoutfits Test ausgiebig getestet und waren sehr zufrieden. Reagiert man nicht mit einem Knopfdruck auf die sanften Vibrationen, schaltet das Fitnessarmband automatisch in den Schlummermodus.

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